

Auf dem Weg der Heilung stehen uns heutzutage vielfältige und sehr wirkungsvolle Methoden zur Verfügung. Neben modernen, wissenschaftlich begleiteten Methoden gibt es verschiedenste Heiltechniken. Einige davon setzen eine fundierte heilerische Ausbildung voraus, andere sind durch außergewöhnliche Begabungen des Heilers gekennzeichnet. Und es gibt alte, archaisch anmutende Methoden, wie beispielsweise die Heilungszeremonien aus dem Schamanismus.
In Heilungszeremonien wird in der Präsenz der 20-Kräfte ein Raum kreiert, in dem eine starke, auf den Betroffenen ausgerichtete Liebe fließt. Die Bereitschaft des Betroffenen, sich diesem Feld anzuvertrauen und sich in Bedürftigkeit und Krankheit zu zeigen, gibt der Liebe eine heilende Stärke. Hinzu kommt die Gegenwart der Gruppe — Menschen, die sich für Stunden ohne Ablenkung dem Betroffenen zuwenden. Aus diesen Komponenten: Liebe, Vertrauen und Aufmerksamkeit erschafft sich ein heiliger Raum, ein Raum, in dem Wunderbares möglich ist.
Welche Methode man nimmt, hängt vom jeweiligen Thema (Krankheit, Trauma, Unglück …), vom Zusammenhang in dem das Thema steht, von den Vorerfahrungen des Betroffenen, von zeitlichen und natürlich auch von den finanziellen Möglichkeiten ab. Und es hängt auch davon ab, wie weit man sich in das Thema und die Heilung vertiefen mag.